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Lösungen für Bibliotheken
Schutz- und Identifikationssysteme ARFIDO

Sicherheitszone

Die Sicherheitszone ARFIDO
das sind Schutzetiketten RFID mit hoher Qualität, die speziell für die Bibliotheksmaterialien entworfen sind und die Ausgangstore RFID, die vor unkontrolliertem und unberechtigtem Heraustragen der Bücher schützen.


Schutztor ARFIDO – Schutz und Identifikation der Buchsammlung

Das System ARFIDO ermöglicht den Schutz, aber auch die Identifikation der Bücher, die durch das Schutztor getragen werden, was ein Unterschied im Vergleich mit den Standardsystemen ist. Das Schutztor ARFIDO ist mit der Software Tormonitor ausgerüstet. Die Software registriert die Ereignisse, die dann auf den Computerdisplays angezeigt werden. Es ist auch möglich, zusätzlich das Programm Torbericht zu installieren, das die Ereignisse und Alarme von allen montierten Toren überwacht und die vom Benutzer geforderten Berichte vorbereitet.

ARFIDO-Tor bedeutet:

- sehr hohe Detektion und Arbeitsgeschwindigkeit, die in anderen Schutzsystemen nicht zu erreichen sind,
- wirksame Erkennung und Identifizierung der ausgetragenen Volumina,
- Berichterstattung und Aufnahme der Ereignisse und Überwachung der Alarme,
- Verbindung mit dem Verwaltungssystem für die Sammlung (wenn das RFID-System vom inneren Bibliotheksystem getrennt wird, dann wird die Torsteuerung die Ereignisse registrieren und nach dem Aufbau der Verbindung an das System weiterleiten),
- Zusammenarbeit mit anderen Schutzsystemen, wie CCTV, Zutrittskontrolle usw.
- Steuerungsmöglichkeit der elektromagnetischen Türverriegelung und einer zusätzlichen Infrarotlichtschranke.

Weitere Informationen:

Die Schutztore, d.h. die RFID-Antennen, werden an den Bibliotheksausgängen montiert. Von der Durchgangsbreite hängt die Anzahl der eingesetzten Antennen ab. Wenn der Leser das Tor passiert, werden die Informationen aus der RFID-Etikette gelesen und an das System übergeben. Die im Etikett gespeicherten Angaben zum Buchstatus machen das unerlaubte Wegtragen der gesicherten Positionen unmöglich – das Tor signalisiert dies mit Licht- und Tonsignalen.

Die ARFIDO-Tore arbeiten mit der Verwaltungssoftware für Bibliotheksammlungen zusammen. Die Tore informieren welche Bücher ausgetragen oder gebracht werden. Der Bibliothekmitarbeiter kann die Alarmberichte mit solchen Angaben wie: Verfasser, Titel und Status der betreffenden Position vergleichen. Das System der Tore mit der RFID-Technologie kann gleichzeitig sogar bis zu 30 Objekte identifizieren.

Die ARFIDO-Tore sind im ABS- oder Holzgehäuse erhältlich.

Bibliotheketikett ARFIDO – Kennzeichnung und Sicherung der Buchsammlung

Das Bibliotheketikett ARFIDO ist gleichzeitig Identifikation und wirksamer Schutz der Bücher. Das ist ein speziell hergestelltes, mit einem Speicherchip ausgerüstetes, selbstklebendes Etikett von sehr hoher Qualität, das die Aufgabe hat, die Funktionalität aller Verläufe in der Bibliothek zu erhöhen.

Bibliotheketikett ARFIDO bedeutet:

- moderne technische Lösungen, die traditionellen Strichcode und Magnetstreifen ersetzen,
- Integration der Prozesse der Erkennung, des Umlaufs und der Buchsicherung,
- einfaches Anbringen auf allen Bibliotheksmaterialien,
- Möglichkeit eines Aufdruckes,
- Standard ISO.

Weitere Informationen:

Das Etikett RFID kommuniziert mit dem Lesegerät mit Radiowellen, dabei werden die im Chip enthaltenen Informationen übertragen. Der Etikettenspeicher hat eine einmalige Nummer, die das Buch in der Datenbank des Verwaltungssystems der Sammlung eindeutig identifiziert.

Der Etikettenchipspeicher reicht für alle Zusatzinformationen zur Position wie Signatur, Titel und Inventurnummer aus. Es ist eine bedeutende Vereinfachung beim Ordnen und bei der Sicherung der Buchsammlung, insbesondere wenn die Verbindung mit dem Bibliotheksystem verloren ist.

Der eingesetzte Chip von Philips kann über 100 000 Mal umprogrammiert werden. Er hat auch eine Garantiezeit von drei Jahren.